TN: Barbara, Edith, Edy, Isabelle, Katrin, Roger, Ruth, TL: Felix
Die Tour starteten wir in Veteranenmanier im Bäretatze-Kafi in Aeschi. Gut gestärkt und mit allen wichtigen Infos versehen marschierten wir auf schönen Nebenwegen Richtung Suldtal. Ein plötzliches Fluchen hinter uns riss uns aber aus der Idylle! Wir hatten offenbar eine Verzweigung verpasst und waren auf einem Privatgrundstück gelandet. Unsere Stimmung trübte dieser Zwischenfall nicht und wir hofften, dass sich die gute Frau nach dem Ausbruch genug für den ganzen Tag abreagiert hatte
Der Abschnitt der Suld präsentierte sich abwechslungsreich, die Wege nach den Unwetterschäden umgeleitet und in gutem Zustand.
Beim und nicht im Restaurant Pochtenfall (zum Leidwesen von einigen TN….) stärkten wir uns für den steilen Anstieg. Der Weg präsentierte sich nass und glitschig. Die Entscheidung des TL, die Tour umzukehren, war goldrichtig.
Just auf der Greberegg, unserem höchsten Punkt heute, versteckte sich die Sonne hinter Schleierwolken, was glücklicherweise nur ein kurzes Intermezzo war. Auf dem aussichtsreichen Panoramaweg wurden wir später Zeugen eines herrlichen Wolkenspiels. Wer zusätzlich die Weiden gut im Auge behielt, wurde belohnt. Die schönen Steinpilze wanderten kurzerhand in die Taschen von Katrin, Ruth und mir. Felix brauchte viel Geduld mit uns.
Durstig erreichten wir nach gut 5 Stunden die «Chemihütte», aber oh Schreck, die hatten doch tatsächlich heute Ruhetag. Immerhin war die nächste Busstation mit Sitzgelegenheit nicht weit weg. Wir verschoben unseren Abschlussdrink kurzerhand nach Spiez.
Danke allen für den schönen Wandertag und Felix für die umsichtige Betreuung unterwegs.

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