Das Postauto befördert uns zum Cremeschnittenrestaurant
Dann coupiertes Gelände und Abfahrten meist auf Singletrails über Bürchen und Ungerbäch bis wir im Talgrund bei Steg Gampel wieder den Zug besteigen
Easy Ausklang des Bikejahres mit viel Abfahrt
Moosalp easy - oder doch nicht so ganz...
Aus gesundheitlichen Gründen sind am Samstag morgens der Tourenleitende und der Schreibende zu zweit mit dem Bike im Zug nach Visp. Die Reservation der Plätze hat funktioniert, lediglich für den Bus ab Visp fehlt eine Reservation. Aber irgendwie kann der Chauffeur da auch dieses Transportproblem lösen.
Oben angekommen zeigt sich das Wetter feuchter als erwartet und recht kühl. Ein Grund mehr, die Tour mit einem Kaffee und einer der hier bekannten Cremeschnitte. Diese hält auch was sie verspricht.
Danach starten wir erst ganz easy einem breiten Waldweg folgend und horizontal. Später steigt es etwas an bis wir zum Bonigersee kommen. Hier ist allerdings kaum offenes Wasser zu sehen, anders als kurz darauf beim Breitmattusee. Dieser zeigt sich in einer schönen Herbststimmung. Es ist immer noch kühl und für die folgende Abfahrt ziehen wir uns warm an. Wir folgen meist sehr schmalen Waldwegen und zeitweise sind diese auch etwas ruppiger, als ich sie erwartet hätte. Schäden am Waldweg durch gestürzte Bäume machen es auch nicht einfacher. Bei der Mittlere Hellela machen wir eine kurze Rast, auch weil sich die Sonne kurz und schüchtern zeigt. Weiter geht es durch den Helleluwald bis zur Kapelle, die an der Büchenstrasse steht. Jetzt folgen wir einige Kilometer der Strasse über Mauracker (nicht zu verwechseln mit Maurachern) nach Unterbäch. Es ist immer noch sehr kühl und so wärmen wir uns in einem Lokal mit warmem Getränk oder einer warmen Suppe.
Danach geht es weiter auf der Strasse nach Eischoll, wo wir ausserhalb des Dorfes diese wieder verlassen und einen wilden Trail ins Rhonetal hinunter fahren. Auch hier muss der Schreibende mehrfach vom Bike steigen und dieses schieben; wobei eigentlich muss ich es vor allem festhalten, dass es nicht ungeplant weiter abfährt. Das ist in dem Gelände gelegentlich auch nicht ganz einfach auf den nassen Steinen. Das letzte Stück fahren wir dann wieder auf einer Waldstrasse (Linggistrasse) hinunter nach Gampel ins Gampilgaar. Jetzt geht es wieder easy, über die Brücke gelangen wir auf die rechte Seite vom Rottu, wo wir auf dem Damm talaufwärts fahren. Beim Steideerfji von St. German wechseln wir auf die linke Seite und folgen weiter dem Damm bis nach Visp.
Die Tour schliessen wir beim Bahnhof in dem kleinen Park, wo uns aber gelegentliche Schauer ärgern. Das tut dem tollen Eindruck aber keinen Abbruch. Besten Dank an Hansruedi für die umsichtige Leitung dieser Tour.
Um einen Bericht zu dieser Tour verfassen zu können musst du dich einloggen. Wenn du noch kein Benutzerkonto hast, musst du dir zuerst ein Benutzerkonto anlegen.
© 2011-2026 climbIT GmbH,