Tourengruppe
Veteranen
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
5.2.2025 [Mi.]
Anmeldung ab
01.01.2025
Anmeldeschluss
02.02.2025
TourenleiterIn
Dieter Blessing
Tourencode
SkT/C/WS
Untertitel
vom Sparenmoos auf den Hundsrügg und Abfahrt in den hinteren Reichenstein
Beschreibung

vom Sparenmoos Aufstieg auf den Hundsrügg. Abfahrt über Enetlaub und Enetlaubweid in den hinteren Reichenstein. Fussmarsch zur Station Öschseite und Rückreise von dort mit der Bahn.

Zusatztext

Schöne ÖV Tour in der Region Zweisimmen mit 400hm Aufstieg und doppelt so vielen hm Abfahrt.

Treffpunkt
Bahnhof Thun: « Express-Buffet»
Zeit
07:00
Ausrüstung
Skitouren-Ausrüstung
Marschzeit
5h
Aufstieg
400
Abstieg
800
min. TN
3
max. TN
8
Verkehrsmittel
ÖV
Billett lösen
Ticket bis Zweisimmen und retour ab Öschseite
Kosten (exkl. UK)
Ticket ab Thun und zurück ca. CHF 30.00
Rückkehr geplant
16:00
Verpflegung
aus dem Rucksack

Skitour Hundsrügg vom 05.02.2025

Autor
Isabelle Brand
Erstellt am
13.02.2025 15:33
Letzte Änderung
13.02.2025 15:33
Tourenbericht

Anna-Katharina, Isabelle, Peter und Urs, Leitung: Dieter
Zweisimmen begrüsste uns an diesem strahlenden Morgen mit grünen Wiesen. 500m höher empfing uns eine glitzernde Wintertraumlandschaft, Skitour gerettet.
Vom Sparenmoos waren es nur 500 Höhenmeter bis zu unserem Tourenziel Hundsrügg. Der aufkommende Nordostwind sorgte dafür, dass wir am sonnigen Hang nicht allzu sehr ins Schwitzen kamen. Auf dem höchsten Punkt verweilten wir deshalb nicht länger als nötig, aber ein Gipfelfoto musste bei dieser Prachtsaussicht sein.
Vom Hundsrügg folgten wir dem Grat westwärts. Dieter hatte einen guten Riecher für Pulverschnee. Der Hang nach Erbetlaub ist weniger frequentiert und hatte erfreulicherweise genügend Platz für unsere schönen Spuren. Bei der Erbetlaubweid überquerten wir den Bach, diesmal ohne Ski. An der Sonne verpflegten wir uns kurz, bevor wir den letzten Abschnitt bei frühlingshaftem Sulzschnee unter die Ski resp. Schuhe nahmen. Es entpuppte sich als prima Entscheidung, rechts des Weilers Reichenstein zur Strasse zu fahren. Ein paar Flecken Wiese trafen wir zwar auch hier an, aber das Weisse dominierte. Wegen Dreckstogle nicht in die Pinbindung zu kommen, war für mich jedoch ein Novum! Nun folgte noch der Fussmarsch der Hauptstrasse entlang zur Bahnstation Oeschseite. Das war wohl der gefährlichste Teil unserer Tour. Aber alles ging gut, ja sogar die Schuhe waren bis zum Bahnhof mehr oder weniger wieder in der originalen Farbe.
Danke Dieter für die originelle Streckenführung und meinen Gspänli für die schöne Kameradschaft unterwegs.
Bericht und Fotos: Isabelle

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